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Klinglingding-Geklön: Neuigkeiten aus der Telekommunikation

Schnittstellen, Sicherheit im Internetz, Verträge und versteckte Kosten, Händi, Brauser, Klinglingding-Geklön - wer stets aktuelle Wissungen zur Telekommunikation - so die wörtliche Beudeutung von Klinglingdinggeklön (aus: Klinglingding (”Telefon”) und Geklön (”Schnack, Schwatz, Unterhaltung”)) - sucht, ist auf der Unterseite Blechhirn (Rechner, Komputer) an der richtigen Stelle.

Hier erscheinen in kurzen Zeitabständen wissenswerte Informationen rund um Computer (Blechhirne) und Telekommunikation, etwa zum Handy-Gebrauch im Ausland, zu den neuesten Aufdatungen für Feuerfuchs und Ko., zur Mailbox im Ausland oder zu Komputerbauteilen. Die Meldungen werden immer wieder durch neue ersetzt - regelmäßig vorbeischauen lohnt sich.

Daneben gibt es auf der Komputer-Seite von ideesamkeit.de Klapprechner, Kiekschnapp, und Bildwerfer, sprich: neue Wörter für Rechner, Blechgehirne, Bilddarstellungen (Präsentationen) und Klinglingdinggeklön (das Sie inzwischen sicher schon als Telekommunikation gespeichert haben ;-)).

Schließlich finden sich noch einige Linktipps zum Tema - z. B. eine Knüpfung (Verweis, Link) zunem Komputerlexikon …  das auf Plattdeutsch abgefasst ist.

Hier finden Sie die Computer- und Telefon-Seite: Blechgehirn …

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Die Zehn Gebote - jetzt als Gedicht. Für Kinder und Eltern

Passend zum Pop-Oratorium “Die Zehn Gebote” ;-) gibt es jetzt die Version für Eltern und Kinder: eine Neuformulierung der einzelnen Zehn Gebote in Gedichtsform.  Wenn auch noch ohne Musik.

Die Zehn Gebote in Gedichtsform bringen die meisten der Zehn Gebote noch einmal ganz neu auf den Punkt. Vers für Vers - als Gedicht. (Eine genaue Übersicht finden Sie auf xinxii.com im Inhaltsverzeichnis (Link weiter unten).)

Die Zehn Gebote als Gedicht für Kirche und Gemeinde, Glaube und Theologie, Kinder, Eltern,Großeltern

Die einzelnen Gebote sind jeweils mit aktuellen Beispielen versehen und so in die heutige Zeit übertragen. Dadurch eignen sich die Nachdichtungen gut, um in Andachten, Bibel- und Gruppenstunden oder beim persönlichen Lesen an die Formulierungen anzuknüpfen und aktuelle Themen aufzugreifen.

Auch an die Schaukastenarbeit ist gedacht: Die Gebote sind extra groß im DIN-A4-Format gedruckt. So können Sie die einzelnen Blätter ausdrucken, evtl. auf farbiges Papier, und im Schaukasten ihrer Gemeinde aushängen. Einige Erläuterungen zu den Zehn Geboten im Allgemeinen runden diese eBuch ab.

Durch die Reimform sind die Gebote einprägsam und lassen sich, z. B. durch mehrmaliges Lesen, Vortragen und Üben, leicht im Kopf behalten. Und von dort wandern sie vielleicht auch früher oder später ins Herz.

Hier gehts weiter:
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Die Zehn Gebote als Gedicht …  (Infos auf Ideesamkeit.de)

Die Zehn Gebote als Gedicht … (Direkt zu xinxii.com: Infos, eBuch Runterladen)

Weitere eBücher von Ideesamkeit.de …

Schnee in Ostwestfalen! - (1)

Rubrik: Text und Gedicht
Teil 1: Schnee soweit das Auge reicht

Manometer: So einen Winter hatten wir schon lange nicht mehr:

Schnee soweit das Auge reicht,
Echte Eiszapfen - wie aus dem Bilderbuch,
Weiße Schneeflocken 24 Stunden am Stück.

Und das in Ostwestfalen! 

Ich mein: In Oberfranken und im Siegerland ist Schnee im Winter ja völlig normal. Da wolln Se mit dem Auto in irgendein verschneites Dorf, und wenn Se Pech haben, bleiben Se vor der letzten Abbiegung irgendwo mitten im Wald in einem Schneehügel stecken. In Gefrees - Gefrees ist eine oberfränkische Kleinstadt zwischen Hof und Bayreuth - normalerweise das gefühlte Kältezentrum auf der deutschen Wetterkarte - in Gefrees und Umgebung scheinen im Winter regelrechte Wettbewerbe im Schneehaufenaufwerfen stattzufinden. Schnee-haufen-auf-werfen - alle paar Meter türmen sich am Straßenrand riesige Hügel aus Schnee. Meterhoch. Noch einer und noch einer und noch einer. Man fragt sich, wo die dat alle hernehmen, soviel Schnee.

Hier bei uns in Ostwestfalen muss man normalerweise kucken, dass Kinder, Eltern, Ommas und Oppas den Schnee so schnell zusammenrollen, …

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Lesen Sie weiter: Schnee in Ostwestfalen (Rubrik: Text und Gedicht, mittlere Spalte - z. Z.) …

Demnächst auf www.blog.ideesamkeit.de
Teil 2: Warum das Rotkehlchen den Meisenring plündert …

Wortherkunft:
 ”Autofahrerdreikampf”: Schippen, Kratzen, Staustehen nach ZDF - “heute”. Einzelne Disziplinen aus der Erinnerung (also ggf. nicht im olympischen Orginal).
- schüppen, wech [kurzes e]: “norddeutsche” Auspsrache von schippen, weg
 

Saugstäuberle (Mitmach-Wörterbuch)

Mitmach-Wörterbuch: 

Die neueste Erfindung kommt, unschwer zu hören, aus dem Schwäbischen: das Saugstäuberle. Hierbei handelt es sich um eine Ersterfindung, denn in der gesamten Google-Suche ist ein Haushaltsgerät namens Saugstäuberle bisher noch nicht zu finden (30. Erster 2010). Das jedoch wird sich ab sofort ändern. Wenn Sie den Beitrag lesen, wird das Suchgewerkel, die Google-Suche, wahrscheinlich bereits das erste Saugstäuberle im Angebot haben.

Für Leser aus Schwaben wird diese Wortschöpfung ausdrücklich empfolen - und wer weiß, vielleicht findet das Wörtle ja auch im hohen Norden etwas Verbreitung.

An der reinen Technik des Gerätes muss womöglich noch gefeilt werden: Schließlich liegt der inhaltliche Schwerpunkt der meisten Doppelwörter auf dem letzten Bestandteil - hier also auf dem Stäuberle. Was bedeuten würde, dass das neue Sauggerät zwar auch saugt, hauptsächlich aber Staub wedelt oder Staub verwirbelt. Was solls - vor der Inbetriebnahme einfach nochmal die Luftfilter prüfen und kucken, dass der Staubbeutel keinen zweiten Ausgang hat.

Kurz und gut:
Probiert den oder das Saugstäuberle aus. Benutzt ihn, bloggt ihn (ein Link zu blog.ideesamkeit.de wäre nett) und tippt in die Kommentarfunktion unter diesem Artikel eure Erfahrungen im Umgang mit dem Saugstäuberle.

Die Worterfindung stammt übrigens von jojo_.  Danke für die Einsendung.

P.S.: Einige Wortideen von Ihnen und Euch befinden sich noch in der Warteschleife. Weitere Wortschöpfungen werden bei Gelegenheit veröffentlicht.

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Weitere Wortschöpfungen finden Sie hier im Blogg in der Rubrik Mitmach-Wörterbuch oder unter dem Menüpunkt Worterfindung auf ideesamkeit.de .

Frommer Humbug? Muskelbepackter Jesus zerbricht Kreuz

Zu schön, um wahr zu sein: Bremer Fitness-Studio wirbt mit muskelbepaktem Jesus, der das Kreuz zerbricht.

Bremen (idees.) Ein Fittnessstudio im Bremer Stadtteil Gröpelingen wirbt mit einer ganz besonderen Postwurfsendung: Ein muskelbepackter Jesus zerbricht mit Bizeps und Muckis das Kreuz, an dem er hängt. Das berichtet der Weser-Kurier in einer Meldung vom 20.01.2010.

1. Bildmotiv und Presse-Echo - Worum geht’s?
2. “Wo Christ draufsteht ist auch Christ drin” ??? - Ein Kommentar

1. Bildmotiv und Presse-Echo - Worum geht’s?

Die Idee zum Bildmotiv des muskelgestählten Jesus, der das Kreuz zerbricht, stammt dem Weser-Kurier zufolge von Leslie Muldrow, dem neuen Pächter des Studios. Der gebürtige Amerikaner wolle “Jesus wieder ins Gespräch bringen” - und zu diesem Zweck könne ein bisschen Provokation nicht schaden.

Okee aus Kirchen und christlicher Presse

Die christliche Presse allerdings bleibt gelassen: “Wo Christ draufsteht ist auch Christ drin”, kommentiert beispielsweise das Christliche Medienmagazin pro und verweist auf die Freie Christengemeinde Bremen, auf deren Grundstück das Fittnessstudio “G-Youth” steht. Zumindest in diesem Fall sei das “Studio, das mit Christus wirbt, […] tatsächlich christlich.”
Auch Martina Höhns, eine Sprecherin des katholischen Gemeindeverbandes, findet das Bildmotiv laut Weser-Kurier grundsätzlich in Ordnung. Schließlich sei die Aussage, dass Jesus durch seinen Tod am Kreuz den Tod überwindet, korrekt. Und die Sprecherin der Bremischen Evangelischen Kirche, Sabine Hatscher, führe die Pauer-Darstellung von Jesus Christus schlichtweg auf die amerikanische Mentalität zurück.
Das Magazin ideaSpektrum berichtet ähnlich.

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 2. “Wo Christ draufsteht ist auch Christ drin” - Tatsächlich? Ein Kommentar.

“Wo Christ draufsteht, ist auch Christ drin”. Echt? Kucken wir mal nach: Der Leiter des Fittnesstudios wollte Jesus ins Gespräch bringen. Das ist gut. Aber welchen Jesus bringt er ins Gespräch? Ein Blick auf die Abbildung im Weser-Kurier zeigt diesen Jesus ganz klar: Waschbrettbauch, muskelbepackt, vor Kraft strotzend. Klar, ein Vorbild fürs Fittnessstudio, ist ja ein Werbeplakat. Dass Jesus nach dem Verhör, das der Kreuzigung vorausging, und sogar nach der Folter wahrscheinlich eher erschöpft und völlig ausgelaugt war - und das ist noch stark beschönigt - (nachzulesen in Matthäus 26-27), muss man in diesem Zusammenhang ja nicht extra erwähnen. Auch dass Jesus auf dem Weg zur Schädelstätte, dem Ort der Kreuzigung, wahrscheinlich unter dem Kreuz zusammenbrach, lassen wir mal lieber beiseite. Ein Zuschauer, der eigentlich gar nix mit dem ganzen Geschehen zu tun hatte, musste die Holzbalken für Jesus tragen (Mt. 27,32). Offensichtlich war Jesus dafür viel zu schwach.

Passt nicht so gut zu nem Werbeprospekt für ein Fittnessstudio. Aber geschenkt. Man kann die Vorgeschichte ja weglassen. Kucken wir lieber auf das Kreuz. “Wo Christ drauf steht, ist auch Christ drin”. Tatsächlich? Waschbrettbauch, muskelbepackt, vor Kraft strotzend. Mit seiner eigenen Muskelkraft hat Jesus - während er am Kreuz hängt - den Querbalken des Kreuzes auseinandergerissen. Im Werbeprospekt versteht sich. In der Wirklichkeit konnte er das Kreuz nicht einmal tragen - geschweige denn auseinanderreißen.

Was passiert als Nächstes?

Aber okee. Auf dem Bild hat Jesus das Kreuz auseinandergerissen. Was passiert jetzt? Dass dieser Jesus das Kreuz wieder zusammenbaut, ist unwahrscheinlich. Warum sollte er, wenn er den Balken grad zerstört hat. Geht Jesus vom Kreuz runter, direkt ins Grab? Man verzeihe die saloppe Ausdrucksweise. Aber dass der Jesus auf dem Bild, im Vollbesitz eines durchtränierten und gestählten Körpers, direkt ins Grab geht, halte ich für unwahrscheinlich. Er ist ja nicht tot. Was soll er da im Grab? Auf dem Bild gibt es eigentlich nur eine gefühlte Fortführung der Geschichte: Jesus steigt vom Kreuz runter, wie nach einem Träning im Fittnessstudio - und gut ist. Das wäre das Naheliegendste.

WWJT - Was würde Jesus tun?

Auf der Verpackung steht “Jesus Christus”. Aber ist auch tatsächlich Jesus drin? Ob der Inhalt echt ist, lässt sich ganz einfach rausfinden: Was würde der echte Jesus tun? Ein Blick in Matthäus 27, 40 -43 gibt zu denken: “Steig herab”, spotten eine Reihe von Menschen. “Wenn du der Sohn von Gott bist, dann komm doch vom Kreuz runter!”
Das ist genau das, was der Jesus auf dem Werbebild gerade macht. Er reißt das Kreuz in Stücke. Gleich wird er wahrscheinlich vom Kreuz runtersteigen.

Und der echte Jesus? Komisch: Der bleibt am Kreuz hängen. Der lässt sich verspotten. Der verbietet seinen Gegnern nicht mal den Mund. Das soll einer verstehen! Unlogisch ist das aus dem menschlichen Blickwinkel schon. Vor allem: War Jesus denn so schwach, dass er sich nicht mehr wehren konnte? Ja, als Mensch schon. Wie gesagt, er konnte schon vor seiner Hinrichtung nicht einmal mehr den Querbalken tragen.
Allerdings: Jesus hätte tatsächlich vom Kreuz steigen können, wenn er das gewollt hätte. Er ist ja auch Gott, Gottes Sohn. Hätte er seine göttliche Kraft in Anspruch genommen, wäre das mit dem Querbalken wohl kein Problem gewesen.

Noch kurz zuvor, bei seiner Festnahme im Garten Getsemane, hatte Jesus einen übereifrigen Jünger sinngemäß mit folgenden Worten zurechtgewiesen: “Steck dein Schwert weg. [….] Hey, ich könnte meinen Vater im Himmel (= Gott) um Hilfe bitten: Dann wären ruckzuck mehr als 72.000 Engel zur Stelle.” (Mt 26, 51-54)

Warum tut Jesus dann nichts???

72.000 Engel? Mit der Eskorte hätte es gar nicht zur Festnahme Jesus kommen müssen. Und selbst vom Kreuz wäre Jesus ohne Schwierigkeiten wieder weggekommen. - Warum aber … nutzt Jesus seine Kraft nicht???
Die Antwort ist so einfach wie unverständlich: “Wenn ich mich nicht festnehmen lasse - wie sollen dann die Voraussagen der Heiligen Schrift erfüllt werden?”

Mit anderen Worten: Wenn Jesus vom Kreuz steigt - wie das Werbebild des Fittnessstudios gefühlt nahelegt - dann können wir unseren ganzen christlichen Glauben in der Pfeife rauchen.

  • Wenn Jesus das Kreuz zerbricht - dann geht er nicht ins Grab.
  • Wenn er nicht ins Grab ging - dann war er nicht tot.
  • Wenn er nicht tot war - dann ist er auch nicht wieder auferstanden.
    Dann hat er uns aber auch nicht erlöst.
  • Wenn Jesus uns nicht erlöst hat - dann können wir den christlichen Glauben vergessen:
  • Denn wenn Jesus mit eigener Muskelkraft vom Kreuz steigt - dann müssen wir uns aus eigener Muskelkraft in den Himmel hieven. Und das ist unmöglich.
  • Wenn Jesus sein Kreuz zerbricht - dann können wir unseren Platz im Himmel vergessen.
  • Nun aber hat Jesus das Kreuz ausgehalten und ist tatsächlich dadurch umgekommen. Nur dadurch, und durch seine Auferstehung hat er uns erlöst, eine Platz im Himmel ermöglicht.

Kurz und gut:

Leslie Muldrow wollte laut eigener Aussage ein provozieren, um Jesus ins Gespräch zu bringen.

Genaugenommen hat er aber gar nicht provoziert. Außer vielleicht einige Christen ;-) - und bei denen ist Jesus ja schon im Gespäch. Im Gegenteil: Das Bild im Prospekt des Fittnessstudios hat die eigentliche Provokation des Kreuzes plattgebügelt. Die eigene Kraft rettet - das liegt ja voll im Trend.

Dass der Sohn von Gott die grausamen Schmerzen, den Spott der Leute und sogar den Tod scheinbar hilflos erduldet - obwohl er vom Kreuz hätte steigen können: Das ist der Skandel beim Kreuz. Und vielleicht auch, dass sich kein Mensch, weder körperliches noch durch geistiges Body-Building selbst erlösen kann.

Aber gerade diesen Skandal hat das Fittnessbild völlig entschärft.

Vielleicht ist doch nicht überall Jesus drin, wo Jesus draufsteht.

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Quellen:

www.ideesamkeit.de

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