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25.3.2007 von ideesamkeit.
1 + 1 = I [ist eins]
Ja, ich schweiße zwei zusammen.
Einen Mann, eine Frau.
Das passt ganz genau.
Und darum gilt:
Bleib treu bei deinem Mann.
Bleib treu bei deiner Frau.
Die andern Frau’n und Männer lass in Ruh’.
Die Rippe hier
ist eine Ripp’ von dir. ;-)
Das ist dein Ripperich.
Hab ich gemacht für dich und dich.
Gott
–
Sehr frei wiedergegeben,
mit Erklärungen,
nach: 2. Mose-Buch 20, Vers 14 (inner Bibel)
Die Zehn Gebote
das Gebot: “Du sollst nicht ehebrechen”.
—
(c) für die Nachdichtung: Ideesamkeit (K.Sp.)
1 + 1 = I
Klingt nach komischer Mathematik, ist aber tatsächlich so. Man beachte das aus zwei einzelnen Menschen (1+1) auch wieder eine Einheit wird. Aber etwas Neues (also nicht 1 sondern römisch I.) (Dieser Gedanke frei nach Siegfried Kettling, früherer Studienleiter eines theologischen Seminars.)
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24.3.2007 von ideesamkeit.
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Neue Wörter braucht das Land.
Jetzt begibt sich sogar RTL auf die Suche.
Wie der Sender kürzlich in RTL Aktuell meldete, werde nach neuen Begriffen für englische Wörter in der deutschen Sprache gesucht: Lapptop, Event, Hotline, …
Auch die Aktion Lebendiges Deutsch ist - schon seit längerer Zeit - auf der Suche nach einfallsreichen und treffenden Wörtern für denglische Wortungen: Für Event schlägt die Seite z. B. den Hingeher vor (nach dem Vorbild von Hingucker), für den Laptop den Klapprechner oder für Airbag das Prallkissen.
Bastian Sick (”Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod”) sinnt als Ehrenmitglied des Vereins Deutsche Sprache e. V. in seiner Schau ebenfalls über Prallkissen und Klapprechner nach. Klapprechner klinge zwar zuerst einmal seltsam, sei aber allemal besser als ein ”Schoßdeckel” (so die wörtliche Übersetzung von Laptop).
Sogar für das Plattdeutsche gibt es eine ähnliche Suche nach neuen Wörtern:
Platt in Action widmet sich, wie sich dem Namen der Seite entnehmen lässt, zwar nicht unbedingt der Ersetzung von Englizismen. Dafür werden aber ganz allgemein neue plattdeutsche Wörter gesucht, um diese Sprache auch für den Alltag im Beruf und am PC fitt zu machen.
Da liegt das Mitmach-Wörterbuch der Worterfindungen von Ideesamkeit voll im Trend ;-). Wer eigene Wortideen hat - ob als Ersatz für denglische Fremdwörter oder als ganz neue Wortschöpfungen, kann sie hier einsenden.
Und wer seine eigene Sprache mit neuen Wörtern auffrischen möchte, findet im Mitmach-Wörterbuch zahlreiche Ideen, von lustig bis sachlich. Die neuesten Wortzusendungen werden hier im Neusamkeiter (sprich: Blog) vorgestellt: in der Kategorie Wortidee.
Hier die Knüpfungen zu den einzelnen Initiativen:
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Zur Rechtschreibung in diesem Beitrag: Einzelne Wörter werden hier aussprachegemäß geschrieben: fitt z. B.
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24.3.2007 von ideesamkeit.
Wie findet man eigentlich auf www.ideesamkeit.de?
Die “Redaktion” hat sich mal bei den Leuten, die Wörter eingeschickt haben, umgehört.
Hier ein schönes Beispiel einer Tienagerin:
Ich hab bei icq ne neue Nummer, aber mir ist kein Name eingefallen … Dann hab ich bei google nach “Lustige Wörter” gesucht … Darüber bin ich bei dir/euch gelandet.
lg, lisa
Wer also lustige Begriffe sucht: einfach nach “lustige Wörter” gugeln. Ideesamkeit landet - bei über 1,2 Millionen Einträgen - derzeit an der ersten Stelle. Ist gut zu finden.
Die “Redaktion” von
Ideesamkeit
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22.3.2007 von ideesamkeit.
Eheseminar für zwischenkulturelle und/oder bireligiöse Partnerschaften. 18.-20. Mai im Seminarhaus Schönblick, Schwäbisch Gmünd.
Referenten: Pfr.Dr. Hanna und Heidi Josua, Arabische Evang. Gemeinde Stuttgart
Anmeldeschluss: 10.05.07
Weitere Infos zum Seminar finden Sie hier.
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19.3.2007 von ideesamkeit.
Hört sich fast wie Schwäbisch an, kommt aber aus Mexiko:
das Tomatle
und das Schokoladle.
Naja, ganz so schreibt man die Wörter in Mexiko nicht. Aber eine gewisse Ähnlichkeit zum schwäbischen -le könnte man doch unterstellen ;-)
Unser Begriff für die Tomate kommt aus Mexiko, genauer gesagt aus der Sprache Nahuatl (da fällt das E auch noch weg.) Dort wird das leckere Gewächs als xitomatl bezeichnet. Unser Wort Schokolade kommt ebenfalls aus Mexiko: chocolatl heißt das bei den Nahuatl. Wobei dort, oder zumindest bei den aztekischen Vorfahren chocolatl einen kakauartigen Trank bezeichnete.
Ebenfalls aus dem Nahuatl kommt eine Bezeichnung für Dorf - altipetl. Aber das Wort hat sich bisher noch nicht im Deutschen eingebürgert … ;-)
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Entdeckt in: Wycliff. Welt der Schrift. 01/2007. S. 13
(Wycliff übersetzt die Bibel in die Sprachen der unterschiedlichsten Völker.)
Ergänzt durch Infos aus: “Tomate” in: Duden. Herkunftswörterbuch. Mannheim. 2. Aufl. 1989.
Kakau: Ist doch irgendwie logischer, wenn man’s schon so spricht. Wo is’ da ‘n O?
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