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30.10.2009 von ideesamkeit.
Schlagwörter: Rap, bundesweiter Wettbewerb, Rap-Battle, Odysseum, Köln, Schüler, Studenten, Hip Hop, Nachwuchsrapper, rappen, Finale, Video
Räpp & Hipphopp sind dein Element? Du möchtest vor 1000 Leuten auf der Bühne stehen. Hier kommt deine Schanx:
In einem bundesweiten Wettbewerb sucht das Odysseum in Köln Nachwuchräpper, die ihr Können auf der Bühne präsentieren möchten. Teilnehmen und räppen könnt ihr einzeln, zu zweit oder sogar mit der ganzen Schulklasse. Wer in die Endausscheidung kommt, darf sein können in Köln vor rnd. 1000 Zuschauhörern zeigen.
Altersmäßig gibt es drei Gruppen: bis 14 Jahre, 14 Jahre bis Schulabgang (z. B. Abi) und Studenten bis 25 Jahren. Zur Auswahl stehen 14 Temenfelder* - von Komputer und Robotter über Gentechnik und Verweltweitung (Globalisierung).
Außerdem sollt ihr ein Schauband (Video) eurer Räpp-Künste erstellen.
Einsendeschluss ist der 30. Nowember 2009.
Unterstützt wird der gesamte Wettbewerb von Afrob und von Doppel-U (Holunder von Blumentopf).
Interessiert? Weitere Wissungen (Infos) und Teilnahmebedingungen erhaltet ihr direkt auf der Seite des Odysseums: www.odysseum.de
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Tipp: Wer neue Wortschöpfungen und Wortideen sucht, wird auf www.ideesamkeit.de fündig.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Quelle: www.odysseum.de
* Quelle für Temen: Westfalen-Blatt vom 3./4. Zehnten 2009. Irgendwo auf der Seite des Odysseums sollen sie auch zu finden sein …
Geschrieben in Lustiges, Blechhirn, Sprachliches, Mitmach-Wörterbuch, Allgemein | Keine Kommentare »
14.10.2009 von ideesamkeit.
Schlagwörter: Guido Westerwelle, Cem Özdemir, Pressekonferen, Antwort auf Deutsch, Englisch
Hart aber herzlich, …
… die Absage an den BBC-Reporter, dessen Frage *auf Englisch* zu beantworten, ist doch völlig in Ordnung. Sicher, Westerwelle hätte die Verneinung kommunikatürlicher und lockerer, vielleicht auch etwas freundlicher gestalten können. Entgegenkommenderweise vielleicht auch mit einer Erklärung auf Englisch, dass die Frage auf Deutsch gestellt werden möge. In der Praxis: Anscheinend war doch eine Übersetzerin zugegen - also wo liegt die Schwierigkeit? Der Berichterstatter fragt auf Englisch, die Übersetzerin übersetzt, Guido Westerwelle antwortet auf Deutsch und die Übersetzerin überträgt wieder. Dann ist doch allen Beteiligten geholfen - so wie der Vorgang ja auch schlussendlich gehandhabt wurde. Abgesehen davon, dass vermutlich die meisten Menschen (Übersetzer, Fremdsprachenkorrespondenten usw. ausgenommen) in ihrer eigenen Sprache wesentlich besser und mit mehr Bedeutungsfeinheiten sprechen können als in einer Zweitsprache. Je nach Grad der Fremdsprachenkenntnisse kann man in Englisch oder Französisch auch schon mal Dinge sagen, die man eigentlich gar nicht meinte … Kurz:
In Deutschland in dieser Pressekonferenz auf Deutsch zu antworten ist völlig in Ordnung.
Mit Übersetzer(in) ist doch alles in Ordnung.
Wer weiß, was er in einer fremden Sprache sagt und sich dessen sicher ist, kann in anderen Situationen auch auf Englisch antworten. Falls die Kenntnisse nicht so gut sein sollten und ein Übersetzer zugegen ist, scheint es aber professioneller, nicht zwingend die eigenen Fremdsprachenkenntnisse in der Vordergrund zu stellen, sondern eben auf Deutsch zu antworten.
Die Antwort selbst hätte evtl. ein bisschen freundlicher oder lockerer ausfallen können.
Ein, zwei freundliche Sätze auf Englisch hätten ein Entgegenkommen Westerwelles andeuten können. (Da muss man in der Situation aber auch erstmal so schnell drauf kommen.)
Einen treffenden Anmerk zu Guido Westerwelles Antwort auf Deutsch und Cem Özdemirs “Entschuldigung” hat Sabine Olthof von VNR.de gebloggt: Hauptsache Deutsch …
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