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	<title>Kommentare fuer Ideesamkeit</title>
	<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de</link>
	<description>Sprache.Vielfalt. Kreativität.</description>
	<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 04:32:49 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ostersonntag ohne Brötchen? (1) von ideesamkeit</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2009/04/10/ostersonntag-ohne-brotchen-1/#comment-4004</link>
		<author>ideesamkeit</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:47:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2009/04/10/ostersonntag-ohne-brotchen-1/#comment-4004</guid>
		<description>Hallo Michael Martin,

danke für Ihren Kommentar.

Klar, das Thema können wir gerne aus christlicher Sicht weiterdiskutieren.

Zuerst eine Rückfrage: Die Unternehmen entscheiden selbst ... meinen Sie damit speziell die Bäcker u.ä., oder alle Firmen, auch die Produktion usw.?

Ich finde, gerade auch christlicher Sicht sollte ein Tag in der Woche vollkommen frei sein. Das ist ja sogar von Gott in den Zehn Geboten so verankert worden. Wir lehren die Zehn Gebote als ein wichtiges Stück im christlichen Glauben - sagen dann aber anschließend: Och, ist ja nicht so wichtig (wenn wir die Geschäfte am Sonntag öffnen).

Am logischsten fände ich dabei den Samstag als Ruhetag (ist ja das Sabbat-Gebot) - aber meinetwegen auch der Sonntag. (Ich gehe jetzt einfach mal vom Sonntag aus.)

Im Alten Testament ist des Öfteren von der Bedeutung des Sabbats die Rede. Sogar in der Erntezeit (wenn also wirklich alle Kräfte und Zeit benötigt werden, und kein Aufschub der Arbeiten drin ist), soll der siebte Tag frei bleiben. Das ist ja schon ein Ding - aber gerade auch christlicher Sicht zu beachten.

Kirche:
Erstaunlicherweise oder auch logischerweise sind in der Bibel Priester (Pfarrer, Pastöre usw.) vom Sabbatgebot teilweise ausgenommen, d.h. sie dürfen die Predigt und den Gottesdienst halten.

Papst: Ich vermute mal, dass der Papst nicht unbedingt auf meine Vorschläge hören würde. ;-) Wenn Sie ihm mailen möchten ... ;-)

Bäcker und Brötchen: Generell wäre ich da zumindest an den Sonntagen genügsam: Vor einigen Jahren oder Jahrzehnten hat man öfters mal Brötchen aufgebacken. Gut, vielleicht nix für Feinschmecker. Aber warum nicht einfach am Samstag Brötchen kaufen und am Sonntag aufbacken. Den Rest der Woche können die Brötchen ja jeden Tag frisch sein. (Das wär jetzt meine persönlich Idee für die Brötchen am Sonntag.)
Zudem denke ich: Wenn erst einmal die Bäcker usw. an den Sonntagen öffnen, dann kommen ganz schnell weitere Geschäfte dazu. Und da kommen wir - jetzt wieder aus christlicher Sicht - dann ins Gehege mit den Zehn Geboten (6 Tage arbeiten, 1 Tag frei).

Soweit erst mal, soweit ich das sehe, aus christlicher Sicht.
Wie ist Ihre Meinung dazu?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael Martin,</p>
<p>danke für Ihren Kommentar.</p>
<p>Klar, das Thema können wir gerne aus christlicher Sicht weiterdiskutieren.</p>
<p>Zuerst eine Rückfrage: Die Unternehmen entscheiden selbst &#8230; meinen Sie damit speziell die Bäcker u.ä., oder alle Firmen, auch die Produktion usw.?</p>
<p>Ich finde, gerade auch christlicher Sicht sollte ein Tag in der Woche vollkommen frei sein. Das ist ja sogar von Gott in den Zehn Geboten so verankert worden. Wir lehren die Zehn Gebote als ein wichtiges Stück im christlichen Glauben - sagen dann aber anschließend: Och, ist ja nicht so wichtig (wenn wir die Geschäfte am Sonntag öffnen).</p>
<p>Am logischsten fände ich dabei den Samstag als Ruhetag (ist ja das Sabbat-Gebot) - aber meinetwegen auch der Sonntag. (Ich gehe jetzt einfach mal vom Sonntag aus.)</p>
<p>Im Alten Testament ist des Öfteren von der Bedeutung des Sabbats die Rede. Sogar in der Erntezeit (wenn also wirklich alle Kräfte und Zeit benötigt werden, und kein Aufschub der Arbeiten drin ist), soll der siebte Tag frei bleiben. Das ist ja schon ein Ding - aber gerade auch christlicher Sicht zu beachten.</p>
<p>Kirche:<br />
Erstaunlicherweise oder auch logischerweise sind in der Bibel Priester (Pfarrer, Pastöre usw.) vom Sabbatgebot teilweise ausgenommen, d.h. sie dürfen die Predigt und den Gottesdienst halten.</p>
<p>Papst: Ich vermute mal, dass der Papst nicht unbedingt auf meine Vorschläge hören würde. ;-) Wenn Sie ihm mailen möchten &#8230; ;-)</p>
<p>Bäcker und Brötchen: Generell wäre ich da zumindest an den Sonntagen genügsam: Vor einigen Jahren oder Jahrzehnten hat man öfters mal Brötchen aufgebacken. Gut, vielleicht nix für Feinschmecker. Aber warum nicht einfach am Samstag Brötchen kaufen und am Sonntag aufbacken. Den Rest der Woche können die Brötchen ja jeden Tag frisch sein. (Das wär jetzt meine persönlich Idee für die Brötchen am Sonntag.)<br />
Zudem denke ich: Wenn erst einmal die Bäcker usw. an den Sonntagen öffnen, dann kommen ganz schnell weitere Geschäfte dazu. Und da kommen wir - jetzt wieder aus christlicher Sicht - dann ins Gehege mit den Zehn Geboten (6 Tage arbeiten, 1 Tag frei).</p>
<p>Soweit erst mal, soweit ich das sehe, aus christlicher Sicht.<br />
Wie ist Ihre Meinung dazu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ostersonntag ohne Brötchen? (1) von Michael Martin</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2009/04/10/ostersonntag-ohne-brotchen-1/#comment-4003</link>
		<author>Michael Martin</author>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:33:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2009/04/10/ostersonntag-ohne-brotchen-1/#comment-4003</guid>
		<description>Ihr Kommentar ist aus ideologischer Sicht gut gemeint,berücksichtigt aber nicht,dass die meisten Familien nur noch am Sonntag Zeit für ein gemeinsames Frühstück haben,
bzw. mal beim Bäcker frische Backwaren zu holen.
Vielleicht übermitteln Sie Ihren Vorschlag auch mal dem Papst
in Rom,denn dort wäre es undenkbar,wenn es am Ostersonntag kein frisches Brot zu kaufen gäbe.Gleiches gilt für das
sehr christliche Spanien,wo es an jedem Tag im Jahr frische
Backwaren zu kaufen gibt.
Wir hatten der Landesregierung einen vernünftigen Kompromiss
vorgeschlagen,der auch die familiären Interessen der Mitarbeiter berücksichtigen würde:
An den beiden Weihnachtsfeiertagen,sowie am Karfreitag
bleiben die Geschäfte komplett geschlossen und an den 
anderen Feiertagen entscheiden die Unternehmen selbst ,ob sie überhaupt öffnen und wann sie öffnen.
Gerne würde ich das Thema nicht aus wirtschaftlicher, sondern
aus christlicher Sicht mit Ihnen weiterdiskutieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Kommentar ist aus ideologischer Sicht gut gemeint,berücksichtigt aber nicht,dass die meisten Familien nur noch am Sonntag Zeit für ein gemeinsames Frühstück haben,<br />
bzw. mal beim Bäcker frische Backwaren zu holen.<br />
Vielleicht übermitteln Sie Ihren Vorschlag auch mal dem Papst<br />
in Rom,denn dort wäre es undenkbar,wenn es am Ostersonntag kein frisches Brot zu kaufen gäbe.Gleiches gilt für das<br />
sehr christliche Spanien,wo es an jedem Tag im Jahr frische<br />
Backwaren zu kaufen gibt.<br />
Wir hatten der Landesregierung einen vernünftigen Kompromiss<br />
vorgeschlagen,der auch die familiären Interessen der Mitarbeiter berücksichtigen würde:<br />
An den beiden Weihnachtsfeiertagen,sowie am Karfreitag<br />
bleiben die Geschäfte komplett geschlossen und an den<br />
anderen Feiertagen entscheiden die Unternehmen selbst ,ob sie überhaupt öffnen und wann sie öffnen.<br />
Gerne würde ich das Thema nicht aus wirtschaftlicher, sondern<br />
aus christlicher Sicht mit Ihnen weiterdiskutieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kanaanäisch: MACH einen Unterschied FÜR diese Welt von zniehek</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2010/02/22/kanaanaisch-mach-einen-unterschied-fur-diese-welt/#comment-3933</link>
		<author>zniehek</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 16:46:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2010/02/22/kanaanaisch-mach-einen-unterschied-fur-diese-welt/#comment-3933</guid>
		<description>hm Ehrlichkeit ---
bezahlt sich - 
ich hab da verschiedene Erlebnisse, wo GOTT dies bestätigt, aber auch Andere beobachten, ob man auch wirklich ehrlich ist im ganzem Dasein. Das geht vom Diebstahl bis hin zum Betrug. Auch wenn man nur Arbeitsnehmer ist. siehe in meiner Homepage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm Ehrlichkeit &#8212;<br />
bezahlt sich -<br />
ich hab da verschiedene Erlebnisse, wo GOTT dies bestätigt, aber auch Andere beobachten, ob man auch wirklich ehrlich ist im ganzem Dasein. Das geht vom Diebstahl bis hin zum Betrug. Auch wenn man nur Arbeitsnehmer ist. siehe in meiner Homepage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eintagswörter von ideesamkeit</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/10/09/eintagswoerter-okkasionalismus-gelegenheitsbildung/#comment-3447</link>
		<author>ideesamkeit</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 17:05:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/10/09/eintagswoerter-okkasionalismus-gelegenheitsbildung/#comment-3447</guid>
		<description>Hallo Jasper,

danke für deinen spannenden Hinweis zur Wortgeschichte.
Er ist jetzt als eigener Bloggbeitrag - mit einigen Ergänzungen auf www.blog.ideesamkeit.de veröffentlicht:

http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2010/01/08/aus-dem-stegreif-aus-dem-stehgreif/

Ideesamkeit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jasper,</p>
<p>danke für deinen spannenden Hinweis zur Wortgeschichte.<br />
Er ist jetzt als eigener Bloggbeitrag - mit einigen Ergänzungen auf <a href="http://www.blog.ideesamkeit.de" rel="nofollow">www.blog.ideesamkeit.de</a> veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2010/01/08/aus-dem-stegreif-aus-dem-stehgreif/" rel="nofollow">http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2010/01/08/aus-dem-stegreif-aus-dem-stehgreif/</a></p>
<p>Ideesamkeit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eintagswörter von Jasper Habicht</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/10/09/eintagswoerter-okkasionalismus-gelegenheitsbildung/#comment-3442</link>
		<author>Jasper Habicht</author>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:44:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/10/09/eintagswoerter-okkasionalismus-gelegenheitsbildung/#comment-3442</guid>
		<description>Eine schöne Idee, Fremdwörter so zu schreiben, wie man sie eingedeutscht eigentlich schreiben müsste. Ich plädiere z.B. schon länger dafür, dass man Händy endlich mit ä schreibt …

Ganz davon abgesehen, habe ich aber noch eine weitere Anmerkung, die vielleicht in sprachgeschichtlicher Hinsicht ganz interessant sein dürfte:

In der Redewendung „aus dem Stegreif“ meint man, dass man spontan etwas tut, ohne groß darüber nachzudenken. Allerdings kommt dieses Wort nicht, wie man denken könnte von der zugegebenermaßen recht anschaulichen Situation, dass jemand im Stehen etwas aus der Luft greift. Vielmehr kommt es von dem Steg-Reif (daher auch ohne h geschrieben), damit ist sozusagen das Trittbrett beim Pferd, der Steigbügel gemeint. Wenn man also früher auf dem Pferd geritten hat/ist, und dabei noch im Vorbeireiten einen Gegner niedergestreckt hat, so hat man dies aus dem Stegreif (heraus) getan.

Viel Spaß noch weiterhin mit diesem Blog!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Idee, Fremdwörter so zu schreiben, wie man sie eingedeutscht eigentlich schreiben müsste. Ich plädiere z.B. schon länger dafür, dass man Händy endlich mit ä schreibt …</p>
<p>Ganz davon abgesehen, habe ich aber noch eine weitere Anmerkung, die vielleicht in sprachgeschichtlicher Hinsicht ganz interessant sein dürfte:</p>
<p>In der Redewendung „aus dem Stegreif“ meint man, dass man spontan etwas tut, ohne groß darüber nachzudenken. Allerdings kommt dieses Wort nicht, wie man denken könnte von der zugegebenermaßen recht anschaulichen Situation, dass jemand im Stehen etwas aus der Luft greift. Vielmehr kommt es von dem Steg-Reif (daher auch ohne h geschrieben), damit ist sozusagen das Trittbrett beim Pferd, der Steigbügel gemeint. Wenn man also früher auf dem Pferd geritten hat/ist, und dabei noch im Vorbeireiten einen Gegner niedergestreckt hat, so hat man dies aus dem Stegreif (heraus) getan.</p>
<p>Viel Spaß noch weiterhin mit diesem Blog!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bauchreden - erlernbar? von ideesamkeit</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2984</link>
		<author>ideesamkeit</author>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:20:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2984</guid>
		<description>&lt;p&gt;Anmerk von "Besserwisser":&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist das dein Ernst mit denn "NNN"? Wenn man schon so einen Kommentar raushaut, sollte die übrige Rechtschreibung bzw. Groß- und Kleinschreibung aber auch stimmen, ganz zu schweigen von dem Halbsatz "auf dem meisten TellerNN" (den!!!) ... fürchterlich zu lesen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thema schreibt man übrigens mit "h"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Antwort von Ideesamkeit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn du das Dativ-Mehrzahl-N meinst: Jepp, das wird inzwischen von vielen (nicht allen) Menschen vergessen. Wär vielleicht eher etwas für einen Extra-Beitrag, nicht für einen Kommentar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das "mit den Tellern" hätte natürlich in diesem Kommentar nicht passieren dürfen - da hast du vollkommen Recht. (Ist korrigiert.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;T(h)ema: Im Gegensatz zu den Teller*n*, wo man das N aus grammattischen Gründen mitsprechen sollte, halte ich das H in Tema, das im Deutschen kein Mensch mitspricht, für verhältnismäßig überflüssig.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anmerk von &#8220;Besserwisser&#8221;:</p>
<p>Ist das dein Ernst mit denn &#8220;NNN&#8221;? Wenn man schon so einen Kommentar raushaut, sollte die übrige Rechtschreibung bzw. Groß- und Kleinschreibung aber auch stimmen, ganz zu schweigen von dem Halbsatz &#8220;auf dem meisten TellerNN&#8221; (den!!!) &#8230; fürchterlich zu lesen!</p>
<p>Thema schreibt man übrigens mit &#8220;h&#8221;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Antwort von Ideesamkeit:</p>
<p>Wenn du das Dativ-Mehrzahl-N meinst: Jepp, das wird inzwischen von vielen (nicht allen) Menschen vergessen. Wär vielleicht eher etwas für einen Extra-Beitrag, nicht für einen Kommentar.</p>
<p>Das &#8220;mit den Tellern&#8221; hätte natürlich in diesem Kommentar nicht passieren dürfen - da hast du vollkommen Recht. (Ist korrigiert.)</p>
<p>T(h)ema: Im Gegensatz zu den Teller*n*, wo man das N aus grammattischen Gründen mitsprechen sollte, halte ich das H in Tema, das im Deutschen kein Mensch mitspricht, für verhältnismäßig überflüssig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kosenamen für Bauchbewohner von Arne</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/19/kosenamen-fur-bauchbewohner/#comment-2756</link>
		<author>Arne</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 16:22:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/19/kosenamen-fur-bauchbewohner/#comment-2756</guid>
		<description>&lt;p&gt;Kosenamen für Bauchbewohner? Rundstück..Kügelchen, da gibt es viele Vairanten. Diese Seite ist ganz toll und bietet jede Menge kreative &lt;a href="http://www.kosenamen-verzeichnis.de" target="_blank" rel="nofollow"&gt;Kosenamen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kosenamen für Bauchbewohner? Rundstück..Kügelchen, da gibt es viele Vairanten. Diese Seite ist ganz toll und bietet jede Menge kreative <a href="http://www.kosenamen-verzeichnis.de" target="_blank" rel="nofollow">Kosenamen</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bauchreden - erlernbar? von lola</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2653</link>
		<author>lola</author>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:57:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2653</guid>
		<description>ja, ich werd es auch probieren ... allen anderen, viel spaß und erfolg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, ich werd es auch probieren &#8230; allen anderen, viel spaß und erfolg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einziger oder einzigster? von Wortraum</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/06/23/einziger-oder-einzigster/#comment-2621</link>
		<author>Wortraum</author>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 18:26:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2008/06/23/einziger-oder-einzigster/#comment-2621</guid>
		<description>&lt;p&gt;Es ist ja kein neues Wort, nur eine Steigerung eines alten, das sich weder grammatisch noch logisch steigern läßt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&#62; Warum läßt du die Sprache nicht leben, sich entwickeln?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu ihrer Entwicklung gehörten aber schon immer die Kritik, die Sprachpuristen und die Sprachliebenden. Sie entwickelte sich aber noch nie selbst, sondern immer durch Beeinflussung ihrer Sprecher. Warum also gegen eine normale Sprachentwicklung sein und dem Verfasser die natürlichen und notwendigen Rechte absprechen?&lt;/p&gt;

&lt;em&gt;Ideesamkeit

Moin.
Danke für eure beiden Anmerke. Das Tema böte reichlich Stoff für einen neuen, sprachfilosofischen Beitrag.
Im Grund gibt es zwei in sich logische Vorgehensweise:

a) Die gedanklich-logische. Nach der reinen Logick geht einziger als einzig nicht (von mattematisch mir nicht bekannten zahlenräumen einmal abgesehen. Daher bietet sich an, in das "Kaos" der Sprache ein bisschen Ordnung und Regeln zu bringen - was die Gramatticker aller Zeiten mal mit und mal ohne Erfolg versucht haben.

b) Innerhalb einer natürlichen Sprache wetteifern verschiedene logische Süsteme miteinander. ( gut - guter - am gutesten -- gibt es ja nicht). Von daher wären Ausnahmen wie einzigster auch wieder in Ordnung.

c) Gramattick ist der Versuch, sprachliche Freiheit (und Kreatiwität) und sprachliche Ordnung unter einen Hut zu kriegen. Da sich a) und b) oft widersprechen, geht eine Ausgleichslösung mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung.

---

Ein anschauliches Beispiel ist das Gebiet der Rechtschreibung. Kindern wird beigebracht, wir schrieben im Deutschen wie man spricht. Tatsächlich aber haben wir auch in der Rechtschreibung alle möglichen Süsteme (ü!!), die nicht zueinander passen:

L-iE-be, s-iE-ben - B-i-bel, iH-r;  Kometen, Komik - aber Chaos, ...
Hier wäre z. B.  ein bisschen mehr logische Ordnung (a) der natürlich gewachsenen Sprache (b) nicht schlecht. Andererseits wundert sich natürlich das Auge und die Stirn kräuselt sich, wenn man Rechtschreibung und Aussprache - wie in diesem Anmerk geschenen - etwas mehr zusammenbringt.&lt;/em&gt;





</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja kein neues Wort, nur eine Steigerung eines alten, das sich weder grammatisch noch logisch steigern läßt.</p>
<p>&gt; Warum läßt du die Sprache nicht leben, sich entwickeln?</p>
<p>Zu ihrer Entwicklung gehörten aber schon immer die Kritik, die Sprachpuristen und die Sprachliebenden. Sie entwickelte sich aber noch nie selbst, sondern immer durch Beeinflussung ihrer Sprecher. Warum also gegen eine normale Sprachentwicklung sein und dem Verfasser die natürlichen und notwendigen Rechte absprechen?</p>
<p><em>Ideesamkeit</p>
<p>Moin.<br />
Danke für eure beiden Anmerke. Das Tema böte reichlich Stoff für einen neuen, sprachfilosofischen Beitrag.<br />
Im Grund gibt es zwei in sich logische Vorgehensweise:</p>
<p>a) Die gedanklich-logische. Nach der reinen Logick geht einziger als einzig nicht (von mattematisch mir nicht bekannten zahlenräumen einmal abgesehen. Daher bietet sich an, in das &#8220;Kaos&#8221; der Sprache ein bisschen Ordnung und Regeln zu bringen - was die Gramatticker aller Zeiten mal mit und mal ohne Erfolg versucht haben.</p>
<p>b) Innerhalb einer natürlichen Sprache wetteifern verschiedene logische Süsteme miteinander. ( gut - guter - am gutesten &#8212; gibt es ja nicht). Von daher wären Ausnahmen wie einzigster auch wieder in Ordnung.</p>
<p>c) Gramattick ist der Versuch, sprachliche Freiheit (und Kreatiwität) und sprachliche Ordnung unter einen Hut zu kriegen. Da sich a) und b) oft widersprechen, geht eine Ausgleichslösung mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Ein anschauliches Beispiel ist das Gebiet der Rechtschreibung. Kindern wird beigebracht, wir schrieben im Deutschen wie man spricht. Tatsächlich aber haben wir auch in der Rechtschreibung alle möglichen Süsteme (ü!!), die nicht zueinander passen:</p>
<p>L-iE-be, s-iE-ben - B-i-bel, iH-r;  Kometen, Komik - aber Chaos, &#8230;<br />
Hier wäre z. B.  ein bisschen mehr logische Ordnung (a) der natürlich gewachsenen Sprache (b) nicht schlecht. Andererseits wundert sich natürlich das Auge und die Stirn kräuselt sich, wenn man Rechtschreibung und Aussprache - wie in diesem Anmerk geschenen - etwas mehr zusammenbringt.</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bauchreden - erlernbar? von Manfred Werner</title>
		<link>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2445</link>
		<author>Manfred Werner</author>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:09:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://neusamkeiter.ideesamkeit.de/2007/02/28/bauchreden-erlernbar/#comment-2445</guid>
		<description>&lt;p&gt;&#60;p&#62;Finde auch, dass es ein aufschlussreicher Betrag war. Übrigens ein großes Lob zu Sascha Grammels Nummer mit der Schildkröte als Geldautomat: Hier zeigt er, dass man eine gute Story mit intelligenten und trotzdem witzigen Dialogen entwickeln kann - im Vergleich zu den meisten BauchrednerNNN* mit ihren überwiegend platten Zwiegesprächen.&#60;/p&#62;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;---&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Hallo und danke für den Anmerk. [Ergänzt: NNN]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da viele, viele, viele Menschen MIT BauchrednerNNN, (mit) TellerNNN und und sogar MIT LeserNNN so ihre Schwierigkeiten haben, sei folgender Hinweis gestattet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Dativ (Wemfall) steht bei WörterNN, die in der Mehrzahl stehen und auf -er enden, ein Dativ-Mehrzahl-N am Ende: mit wem? zu wem? zu den meisteN BauchrednerNN, auf den meisten TellerNN, Wir wünschen unseren Leserinnen und LeserNN viel Spaß und neue grammat(t)ische Erkenntnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Dativ-Mehrzahl-N wird inzwischen von sehr vielen "vergessen" - oder gar nicht mehr gewusst. Der Hinweis betrifft also nicht nur den obigen Kommentar. Das Tema wär eigentlich mal einen extra Bloggbeitrag wert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ideesamkeit&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;p&gt;Finde auch, dass es ein aufschlussreicher Betrag war. Übrigens ein großes Lob zu Sascha Grammels Nummer mit der Schildkröte als Geldautomat: Hier zeigt er, dass man eine gute Story mit intelligenten und trotzdem witzigen Dialogen entwickeln kann - im Vergleich zu den meisten BauchrednerNNN* mit ihren überwiegend platten Zwiegesprächen.&lt;/p&gt;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>* Hallo und danke für den Anmerk. [Ergänzt: NNN]</p>
<p>Da viele, viele, viele Menschen MIT BauchrednerNNN, (mit) TellerNNN und und sogar MIT LeserNNN so ihre Schwierigkeiten haben, sei folgender Hinweis gestattet:</p>
<p>Im Dativ (Wemfall) steht bei WörterNN, die in der Mehrzahl stehen und auf -er enden, ein Dativ-Mehrzahl-N am Ende: mit wem? zu wem? zu den meisteN BauchrednerNN, auf den meisten TellerNN, Wir wünschen unseren Leserinnen und LeserNN viel Spaß und neue grammat(t)ische Erkenntnisse.</p>
<p>Das Dativ-Mehrzahl-N wird inzwischen von sehr vielen &#8220;vergessen&#8221; - oder gar nicht mehr gewusst. Der Hinweis betrifft also nicht nur den obigen Kommentar. Das Tema wär eigentlich mal einen extra Bloggbeitrag wert.</p>
<p>Ideesamkeit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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